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Samstag, 20. September 2014

Auf zum Diözesanfest - Innsbruck lebt mit uns allen!

 
 
Ich gratuliere der Diözese Innsbruck zum fünfzigjährigen Jubiläum. 
Die Diözese betont mit all ihren hauptamtlichen- und ehrnamtlichen 
Mitarbeiter_innen, den Wert und die Bedeutung von karitativem und 
sozialem Engagement. 
 
Auch der Einsatz Bischof Manfred Scheuers 
für Religions- und Meinungsfreiheit und den inter- und transreligiösen Dialog 
trägt einen sehr großen Teil zu gegenseitiger Achtung und Respekt in der 
Gesellschaft bei. Ich gratuliere ihm an dieser Stelle zu seiner Haltung.
 
Die drei erklärten Ziele des diesjährigen Diözesanfestes 
"Vielfalt, Nachhaltigkeit und öffentlicher Raum" unterstütze ich liebend gerne. 
Kunst und Kultur gehören sozialisiert und allgemein zugänglich gemacht - was 
eignet sich da besser als der öffentliche Raum? 
Der Begegnungsraum Öffentlichkeit gehört mit Leben gefüllt. Ich freue mich auf 
ein schönes Diözesanfest heute in der Innsbrucker Innenstadt, 
zu der wir alle in all unserer Vielfalt und Unterschiedlichkeit eingeladen sind. 
 
Euer Mesut Onay

Freitag, 12. September 2014

Anpruggen als Vorbild für andere Stadttteile

Vom Projekt zur Struktur

Ein funktionierendes Gemeinwesen stellt die Basis für nachhaltig konstruktive Lebensraumentwicklung dar. Die Anrainer_innen von Anpruggen haben bei der zweiten Anpruggen Stadtteilkonferenz eindrucksvoll gezeigt, dass sie bereit sind, die Entwicklung ihres Lebensraums mitzugestalten. Für diese Haltung kann ich ihnen nur gratulieren.

Aus den vier Arbeitsgruppen, hat sich bereits die erste Selbstorganisation entwickelt. Der Wirtschaftverein Anpruggen soll am 8. Oktober den Vorstand wählen. Auch die engagierten Kulturbetriebe haben sich eingebracht und es wurde bereits ein erstes vielversprechendes Konzept zum Waltherpark als Diskussionsgrundlage präsentiert.

Im Bereich Verkehr überzeugte vor allem der lösungsorientierte und wertschätzende Umgang aller Verkehrsteilnehmer_innen miteinander. Die Verkehrsentschleunigung und die Erhaltung der Anrainer_innenparkplätze gehören genauso zur Sicherung der Lebensqualität, wie die Schaffung von Sozialräumen im öffentlichen Bereich.

Ich sehe das Bürger_innenbeteiligungsprojekt Anpruggen in einer Vorbildfunktion auch für andere Stadtteile. Ich bedanke mich bei der Beamt_innenschaft und bei den Prozessbegleitern, die durch ihren persönlichen Einsatz und ihre Professionalität eindrucksvoll für alle Beteiligten den vertrauensvollen Rahmen für konstruktive Diskussion und Bürger_innenbeteiligung schaffen.

Durch konstruktives Einbringen der Perspektiven der Anrainer_innen, werden Entscheidungsgrundlagen für aktuelle und künftige Projekte breiter getragen, nachhaltiger und somit qualitativ hochwertiger. 

An diesem Weg des Dialoges mit Verwaltung und Bürger_innen halten wir fest und werden ihn ausbauen. Wir wollen, dass es bis 2030 nur noch Stadtentwicklung mit Einbindung der Bürger_innen geben wird!
 

Herzlichst, 
Mesut Onay 
 
Mesut Onay - innsbruck.gruene.at