www.mesutonay.at Link zu den Innsbrucker GRÜNEN Link zu Mesuts Facebook-Profil Link zu den Videos der Innsbrucker GRÜNEN Mesuts Blogeinträge als RSS-Feed Link zu den Bildern der Innsbrucker GRÜNEN Startseite

Dienstag, 20. Mai 2014

Europa_kritisch - Alternativen und Perspektiven

Wo stehen die kapitalismus- und globalisierungskritischen Bewegungen?  Wo sehen sie  Chancen und Gefahren für die Zukunft? Wo liegen die Perspektiven? 





Europa_kritisch - Aufruf zum Mitdiskutieren

Alternative Perspektiven - zu den EU-Parlamentswahlen 2014

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:30 Uhr

Innsbruck, DieBäckerei Dreiheiligenstraße 21a



Hier ein Text vom Kollegen Matthias Lauer zur Veranstaltung: 
Die EU-Parlamentswahlen stehen sicht- und hörbar vor der Tür. Viele EU-Bürger_innen kritisieren mittlerweile  die EU-Politik, sei es  mit ihrer Außengrenzen- und Flüchtlingspolitik (Frontex) und/oder ihrer Wirtschafts- (TTIP-Verhandlungen, Fiskalpakt) und Sicherheitspolitik, etwa die Rolle im gegenwärtigen Konflikt in der Ukraine. 
Mit der kommenden EU-Wahl stellt sich daher nicht nur die Frage, wen man wählen soll, sondern auch, wie eine Zukunft Europas denkbar sein könnte – im Sinne von Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Frieden.
Das Friedensforum Innsbruck, das seit zwei Jahren zu Fragen der Friedenssicherung und -entwicklung arbeitet,  lädt daher zum Mitdenken- und diskutieren in der Veranstaltung “Europa_kritisch” ein. Statt Vertreter_innen der wahlwerbenden Parteien neuerlich ein Podium zu bieten, sind engagierte Akteur_innen geladen, die sich parteiunabhängig und kritisch mit der Entwicklung in der EU auseinandersetzen.
Im Rahmen von Theater & Podiumsdiskussion soll über die politische Ausrichtung der EU informiert und diskutiert werden – aus Friedensperspektive, aus einer Sicht, die über die tagespolitischen Scharmützel hinausweist.
Auf dem Podium mit alternativen, aber durchaus konträren Meinungen zur EU:

- Boris Lechthaler von der Solidar-Werkstatt Österreich und
- Joseph Berghold von ATTAC

Den Auftakt ins Thema bietet das kurze, aber intensive  Theaterstück “Frieden schaffen” vom Kunstkollektiv ARTerie über die Friedensnobelpreis-Trägerin EU.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

 
Mesut Onay - innsbruck.gruene.at