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Montag, 20. Mai 2013

Bürger_innensouveränität in Farbenpracht - Der FPÖ Wahlkampf kann kommen!





Ob beim Bildungszugang,  in der Auseinandersetzung mit Fremdengesetzen, bei Überwachungsstaatsbeschlüssen, Bankenrettungspaketen, oder eben in anbrechenden Wahlkampfzeiten: Wir befinden uns immer wieder in Situationen, in denen wir mit unseren eigenen Werten konfrontiert werden.

Bei der kommenden Nationalratswahl droht die nächste pseudopopulistische Initiative. Nachdem die plumpe EU-Kritik der FPÖ nun von der Liste Stronach übernommen wurde, schwört die FPÖ ihre Leute wieder auf ihr Kernthema ein, um ihr Alleinstellungsmerkmal zu sichern und ihre Anhänger_innenschaft zu mobilisieren. Mit der Herausgabe des „Handbuches für freiheitliche Politik“ haben die Effen ihre Linie bereits jetzt klar kund getan. Doch in Innsbruck ist rassistische Diskriminierung nicht "populär". 

Ich durfte im letzten Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf Zeuge einer Dynamik sein, die mich sehr stolz auf Innsbruck und die Innsbrucker_innen machte. Kaum wurde das  Plakat „Heimatliebe…“ gekleistert, war schon die Debatte in vollem Gang. In etlichen Podiumsdiskussionen haben Innsbrucker_innen nicht nur ihren Ärger kund getan, sondern aus ihrem Leben und ihren Tätigkeitsbereichen erzählt. Unzählige Stimmen aus der Zivilgesellschaft, kritische Kunst- und Kulturschaffende, Breitensportfunktionäre, Funktionäre von Arbeitnehmer_innenorganisationen aber auch Wirtschaftstreibende  haben  unabhängig voneinander den Wert der ethnischen und kulturellen "Innsbrucker Farbenpracht" zum Ausdruck gebracht. Innsbruck hat für sich gesprochen und das war gut so.

Wir haben unsere politischen Aktivitäten aufgenommen, um positive Impulse für eine gemeinsame bessere Zukunft zu setzen.  Je mehr gegen einzelne Menschen und Volksgruppen gehetzt wird -  um in welcher Form auch immer einen eigenen Profit rauszuschlagen, desto mehr müssen  wir unsere Gemeinsamkeiten betonen, um genau auf diesen Gemeinsamkeiten nachhaltig ein solidarisches Miteinander aufzubauen. 

Innsbruck lebt mit uns allen! 

Mesut Onay

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