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Donnerstag, 25. April 2013

GRÜNE Initiative für eine künstler_innenfreundliche Stadt


Kunst und Kultur in Innsbruck

Wir müssen nicht lange grübeln um herauszufinden warum Innsbruck immernoch in Sachen künstlerischer Belebung des öffentlichen Raumes hinterher hinkt. Seit Mitte der siebziger Jahre hat es keine Überarbeitung der Richtlinien, somit keine grundlegende Auseinandersetzung für den Umgang mit Kunst und Kultur im öffentlichen Raum gegeben. 
Die bisherigen Stadtregierungen haben so wie es aussieht, sich so lange krampfhaft mit dem Betteln in der Innenstadt befasst, dass ein völlig anderer, österreichweit schon lange etablierter Zeitgeist im Umgang mit Straßenkunst, Straßenmusik und allgemein künstlerischer Belebung des öffentlichen Raumes, nahezu spurlos an Innsbruck vorbei gegangen ist. Das soll sich nun ändern.
Das Veranstaltungsamt soll beauftragt werden, unter Einbindung der Innenstadtkaufleute, des Stadtmarketings, der Kulturabteilung und Vertreter_innen der Straßenkunst- und Straßenmusikszene, die städtischen Richtlinien im Sinne einer künstler_innenfreundlichen Stadtentwicklung grundlegend zu überarbeiten.
Ich sehe diese Initiative allerdings auch als eine Einladung an regionale Musiker_innen und Musikschulen, den öffentlichen Raum für musikalische Belebung für sich zu beanspruchen und zu nutzen.
Herzlichst
Mesut Onay

Kommentare:

  1. Aber wenn ihr wirklich pro Kultur sein, warum stimmen die Grünen dann gegen den Tanzsommer???

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  2. liebe/r unwählbare/r kollegIn,


    wir sind pro kultur, und deshalb sind wir für transparentz, vor allem dann, wenn die stadt pro jahr knapp 200.000 euro hinein steckt. als das kulturamt unserer bitte nachkommend bei den veranstaltern nachgefragt hat, wurde nicht auf die inhaltliche offenlegung eingegangen. weil uns wichtig ist was mit steuergeldern passiert, gerade wenn es um die größte städtische kulturförderung handelt und die nun einen dreijahresvertrag möchte, möchten wir die transparenz gewährleistet sehen. die alten zeiten der dunkelkammerpolitik sind vorbei, in der die bürger nicht einmal wissen durften wie hoch die förderung des tanzsommers ist. jetzt soll offengelegt gewerden. da macht auch der tanzsommerbesuch mehr spaß, wenn man als steuerzahler weiß, dass die einnahmen und ausgaben der veranstaltung transparent und vernünftig eingesetzt werden.


    deshalb gab es gestern folgende presseaussendung zum thema:

    "Der Wunsch nach Information, kritische Nachfragen und Skepsis beim Fehlen von Antworten sind daher legitim - egal ob in der Regierung oder von der Oppositionsbank aus", wundert sich Schwarzl, dass ausgerechnet die schwarze Opposition Forderungen nach Transzparenz und Kontrolle kritisiert. "Ich würde mir eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Tiroler Tanzszene wünschen, damit die Farbenpracht des Tanzsommers auch von unserer lebendigen Tiroler Tanzszene mit- und weitergetragen werden kann", ergänzt Onay abschließend.

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Mesut Onay - innsbruck.gruene.at