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Dienstag, 23. Oktober 2012

"Alles Walzer" AM SÜDRING!



AUFRUF ZUR SOLIDARISCHEN TEILNAHME - AN BÜRGER_INNEN ALLER STADTTEILE INNSBRUCKS!

 

GEHZEUG- UND KREATIVDEMO AM SÜDRING UND IN DER INNENSTADT - SAMSTAG, 03. NOVEMBER 2012


Die IG SÜDRING und die ARBEITSGEMEINSCHAFT INNSBRUCKER NAHVERKEHR und mehrere weitere Organisationen und BürgerInneninitiativen räumen am Samstag, dem 3. November Straßenraum am Südring und in der Innenstadt für eine Gehzeug- und Kreativdemo frei.
Nur Tram, Bus und Fahrrad dürfen durchfahren – nach dem Motto “Vorrang für die Öffis”!
Um 12 Uhr 30 ziehen wir mit “Gehzeugen” (Was ist ein Gehzeug?) von der Egger-Lienz-Straße aus über Südbahnstraße, Schidlachstraße und Leopoldstraße in die Salurner Straße (gegenüber Landhausplatz), wo ab ca. 13.15 Uhr die Kreativdemo fortgesetzt wird.
Zum Programm gehören gemeinsames Transparentemalen, Kinderschminken, Ansprachen und Musik.

Treffpunkt: Samstag, 3.11.2012, 11 Uhr,
südlich des Cineplexx-Kinos

Programm:
•11.00 Uhr: Versammlungsbeginn

•11.30 Uhr: Sperre und Betretung des Südrings, Aufstellung von Gehzeugen

•12.30 Uhr: Start des Demonstrationszuges. Unsere Route: Südring – Südbahnstraße– Schidlachstraße – Leopoldstraße – Salurner Straße

•Ab ca. 13.15 Uhr: Salurner Straße, vor dem Casino: Aufstellung von Gehzeugen, Auftrittesolidarisierender KünstlerInnen, Ansprachen
 

•14.30 Uhr:Ende der Versammlung
 

Manni Schneiderbauer, Arbeitsgemeinschaft Innsbrucker Nahverkehr, Sprecher der gemeinsamen Initiative:

“Wir verlangen von der Stadtregierung, dass das geplante Projekt 'Innsbruck Süd' ('Grassmayr-Tunnel'), das bis zu 20.000 Autos pro Tag mehr als heute auf den Südring und in die Innenstadt leiten würde, von unabhängigen GutachterInnen nach den Gesichtspunkten zeitgemäßer Raum-, Verkehrs- und Stadtplanung bewertet und überarbeitet wird.
Ein überarbeitetes Projekt sollte die Belastung durch Lärm, Feinstaub und sonstige Schadstoffe mittels aktiver Zurückdrängung des Autoverkehrs mindern, die Bedürfnisse Behinderter in vollem Umfang berücksichtigen und den Umweltverbund (Rad-, Fuß und öffentlicher Verkehr) gegenüber dem Autoverkehr bevorzugen und beschleunigen.


Wir möchten am 3. November vor Ort, am Südring und in anderen betroffenen Straßenzügen, aufzeigen, dass der öffentliche Raum uns allen gehört – also auch den zu Fuß Gehenden, den Radfahrenden, den BenützerInnen öffentlicher Verkehrsmittel – und die BürgerInnen Wiltens und ganz Innsbrucks keine weitere Steigerung des Autoverkehrs wollen.”

Interessengemeinschaft Südring
Arbeitsgemeinschaft Innsbrucker Nahverkehr


Weitere Informationen:

Manni Schneiderbauer, ain@manni.org, Tel. 0660-7600582 (Plattformsprecher)

 
Mesut Onay - innsbruck.gruene.at